Aktuell

  • 08.11.2006

    Neues Sprachlehrbuch

    Im Cornelsen Verlag ist ein neues Sprachlehrbuch erschienen, das speziell auf die Bedürfnisse und das Wissen der jüdischen Zuwanderer zugeschnitten ist. Es verbindet den Spracherwerb mit dem Grundwissen über das Judentum. In dem Arbeitsheft „Pluspunkt Deutsch -Ergänzungsmaterial für jüdische Einwanderer" werden Themen wie kosheres Essen, Gottesdienst, jüdische Rituale und Weisheiten ebenso behandelt wie Alltagssituationen in Deutschland oder der Gang zum Arbeits- beziehungsweise Sozialamt ...

  • 15.09.2006

    Rabbinerordination in Dresden

    Am 13. und 14. September feierten das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Jüdische Gemeinde zu Dresden die erste Rabbinerordination seit Zerstörung der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin 1942. Die letzte Ordination hatte nach Machtergreifung der Nazi 1940 stattgefunden ...

  • 15.09.2006

    Erstinformation für Zuwanderer

    Das Bundesministerium des Inneren hat jetzt eine Erstinformation für Zuwanderer herausgegeben. Die Broschüre „Willkommen in Deutschland" richtet sich insbesondere an die Zielgruppe der Neuzuwanderer. Sie enthält erste Informationen für alle wichtigen Lebensbereiche wie Wohnung, Arbeit und Schule. Vor allem jedoch finden Sie hier Ansprechpartner und Kontaktstellen, die Ihnen Antworten auf Ihre Fragen geben und Ihnen dabei helfen können, sich in Ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden ...

  • 01.06.2006

    Protestkundgebung in Nürnberg

    Sonntag, den 11. Juni 2006, 15.00 Uhr, am Jakobsplatz

    Die atomare Aufrüstung des iranischen Regimes bedroht Europa, Israel und die gesamte freie westliche Welt. Schon heute verfügt Iran über Raketen, die Europa in ein Inferno verwandeln können. An seinen mörderischen Absichten lässt Ahmadinedschad keinen Zweifel.


    Mit der Protestkundgebung setzen wir eindeutige Signale:


    Diplomatische Beziehungen zu einem Land, das den Holocaust leugnet, sind nicht hinnehmbar ...

  • 25.05.2006

    Podiumsdiskussion über Antisemitismus und Islamophobie

    „Türken und Juden in Deutschland sind die Seismographen der gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland", sagte der Botschafter des Staates Israel, Shimon Stein, als Schirmherr in seinem Grußwort zu der Podiumsdiskussion über „Antisemitismus, Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit" am 23. Mai 2006 in Berlin, die vom Zentralrat der Juden in Deutschland gemeinsam mit der Türkisch-Islamischen Anstalt für Religion e ...

  • 29.03.2006

    Brückenschlag der Geschichte

    Die neuen Termine für das Programm „Brückenschlag der Geschichte" stehen fest. Das Gemeinschaftsprojekt der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWSt), der Jewish Agency for Israel sowie der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft bietet interessierten jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich mit ihrer jüdischen Identität und jüdischem Leben in Deutschland auseinander zu setzen und ein aktives Netzwerk junger Juden in Deutschland aufzubauen ...

  • 20.03.2006

    Neuer Staatsvertrag unterzeichnet

    Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt und die jüdischen
    Gemeinden haben am 20. März 2006 einen neuen Staatsvertrag unterzeichnet. Er
    regelt die Verteilung von staatlichen Fördergeldern in Höhe von jährlich 1,1
    Millionen Euro. Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) sagte bei der
    Unterzeichnung: „Für alle Beteiligten sind jetzt bessere und klarere
    Rahmenbedingungen geschaffen ...

  • 20.03.2006

    Direktorium beschließt Resolution zum Besuch der Teheraner Buchmesse

    Das Direktorium des Zentralrats
    der Juden in Deutschland verurteilt die Teilnahmeabsichten der Frankfurter
    Buchmesse an der Teheraner Buchmesse im Mai 2006 als falsches Signal des Appeasements,
    gegenüber dem iranischen Mullah-Regime und seiner antisemitischen Grundhaltung.


    Schon auf der Frankfurter
    Buchmesse 2005 hat es antisemitische Publikationen und Diskussionsforen beim
    iranischen Partner gegeben ...

  • 19.03.2006

    Treffen im Leo-Baeck-Haus

    Zu einem ersten intensiven Gedankenaustausch kamen am 19. März 2006 Spitzenvertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vertreter der „World Union for Progressive Judaism" im Berliner Leo-Beack-Haus zusammen. An dem Treffen, dass in sehr freundschaftlicher und aufgeschlossener Atmosphäre stattgefunden hatte, nahmen Rabbiner Uri Regev, der geschäftsführende Direktor der Union, Zentralrats-Vizepräsidentin Charlotte Knobloch, der neue Vorsitzende der Union, Steven M ...

  • 19.12.2005

    Vize-Kanzler zu Gast beim Zentralrat

    Vize-Kanzler
    und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Franz Müntefering, informierte sich
    bei einem Treffen mit hochrangigen Vertretern des Zentralrats der Juden in
    Deutschland über die aktuellen Probleme der jüdischen Gemeinschaft in
    Deutschland. Bei dem einstündigen Gespräch ging es um die Bekämpfung ...

Blättern: