Aktuell

  • 10.03.2008

    Der Augsburger Rabbiner Henry G: Brandt ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden

    Für seine Verdienste um das Erstarken der jüdischen Gemeinden und seine Bemühungen um das Miteinander der Religionen ist der Augsburger Gemeinderabbiner Henry G. Brandt von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet worden. „Sie waren und Sie sind ein großer Glücksfall für unser Land und für die jüdische Gemeinschaft", sagte Köhler während der Verleihungszeremonie in der Bonner Villa Hammerschmidt ...

  • 05.03.2008

    Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen

    Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert 2008 wieder Projekte und vergibt in Einzelfällen Stipendien an in Deutschland lebende jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen. Anliegen der Stiftung, die 1994 von jüdischen und nicht-jüdischen Frauen ins Leben gerufen wurde, ist es, jüdischen Leben und jüdische Kultur in Deutschland zu stärken ...

  • 04.03.2008

    Mehr Jugendliche für jüdische Gemeindearbeit

    Im Zeichen der Israel-Solidarität stand die dreitägige Tagung Jüdischer Jugendlicher in Bad Kissingen. Der Kongress beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit der Gründung des jüdischen Staates vor 60 Jahren und stand unter dem Motto „60 Jahre Israel – Wenn Ihr wollt, ist es kein Märchen". Veranstaltet wurde er von Zentralrat der Juden in Deutschland und der Zentralen Wohlfahrtstelle der Juden in Deutschland (ZWST) ...

  • 03.03.2008

    Staatsvertrag angepasst

    Am 3. März setzten Zentralratspräsidentin Charlotte
    Knobloch und Innenminister Dr. Wolfgang
    Schäuble (siehe Foto) ihre Unterschrift unter die Leistungsanpassung für den 2003
    abgeschlossenen Staatsvertrag. Mit
    dem Staatsvertrag, der damals von
    Bundeskanzler Gerhard Schröder und
    Zentralratspräsident Paul Spiegel sel ...

  • 29.02.2008

    Bundeskanzlerin besucht das Jüdische Zentrum in München

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem Besuch des Jüdischen Gemeindezentrums in München am 28. Februar zur Bekämpfung des Antisemitismus aufgerufen. Es sei eine „gesellschaftliche Aufgabe", antisemitische Tendenzen zu überwinden, betonte die Kanzlerin. „Da darf niemand weggucken, da gibt es keine Toleranz" ...

  • 29.02.2008

    Stadt will Gedenkstätte Synagoge zum 9. November eröffnen

    Der Bau der Gedenkstätte Liberale Synagoge im Darmstädter Klinikum soll bis zum 70. Jahrestag der Pogromnacht am 9. November beendet sein. Die Gedenkstätte werde an diesem Tag eröffnet, erklärte eine Sprecherin der Stadtverwaltung. Die Arbeiten an dem Erinnerungsort hätten Vorrang bei den Bauarbeiten am städtischen Klinikum, betonte die Stadtsprecherin ...

  • 29.02.2008

    Jüdische Gemeinde Mannheim ehrte Alt-Oberbürgermeister Gerhard Widder

    Die jüdische Gemeinde Mannheim hat den früheren Oberbürgermeister Gerhard Widder für seinen Beitrag zur Rückkehr jüdischen Lebens in die Stadt Mannheim geehrt. Er erhielt die von Professor Manfred Kieselbach gestaltete Ehrenmedaille der jüdischen Gemeinde Mannheim. Mit ihr werden Personen, Institutionen ...

  • 29.02.2008

    Land gibt 600.000 Euro für Synagogenneubau

    Der Neubau der Synagoge in Schwerin wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern mit 600 000 Euro unterstützt. Einen entsprechenden Förderbescheid hat Bildungsminister Henry Tesch in einer Feierstunde dem Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden MV, Valerij Bunimov, überreicht. Dies sei ein wunderschöner Tag, dankte Bunimov der Landesregierung für die Unterstützung ...

  • 25.02.2008

    Jüdische Einrichtungen verstärken Schutz

    Jüdische Einrichtungen in Deutschland haben ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Die Maßnahmen sind nach einer Warnung des Bundeskriminalamtes erfolgt, da eine erhöhte Gefährdung der Einrichtungen vorläge. Betroffen von der Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen sind u.a. das Jüdische Museum in Frankfurt und das Jüdische Museum in Berlin ...

  • 24.02.2008

    Neuer Vorstand für Jüdische Gemeinde Bielefeld

    Die 198 wahlberechtigten Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft in Bielefeld haben einen neuen vierköpfigen Vorstand bestimmt: Mark Mazur, Anna Petrowskaja, Tatiana Polypsya, Jefin Schusterman und Nina Shugunova erhielten die meisten Stimmen. Die Amtszeit beträgt drei Jahre. Der Vorstand wählte auf seiner konstituierenden Sitzung aus seiner Mitte Mazur und Petrowskajan als Gemeindevorsitzende ...

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