The Paideia One Year Jewish Studies Program offers a unique international
Jewish studies experience during eight months in Stockholm, Sweden with the possibility of completing a Master in Jewish Civilizations at the Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, Germany. Fellows receive scholarships including student tuition, student accommodation and a monthly stipend towards living costs.
Deadlines
Early Application: Deadline
January 15 (decision by March 1)
Application I: Deadline
March 1 (decision by April 15)
Application II: Deadline
April 15 (decision by June 1)
The earlier one applies, the better chances are to get a scholarship.
For more information and application forms visit
www.paideia-eu.org Paideia is a non-denominational institute of higher Jewish learning with an academic focus on textual sources. Dedicated to the renewal of European Jewish culture, Paideia is also an applied institute linking academic studies to action.

Am 31.01.2012 fand im Bundeskanzleramt der 5. Integrationsgipfel statt. Im Mittelpunkt des Gipfels, an dem auch der Zentralrat der Juden in Deutschland, vertreten durch Generalsekretär Stephan J. Kramer, teilnahm, stand die Präsentation des „Nationalen Aktionsplans Integration“. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte u.a. Vertreterinnen und Vertreter des Bundes, der Länder und Kommunen, Repräsentanten aus den Bereichen Kultur und Medien, der Religionsgemeinschaften sowie über 30 Migrantenorganisationen eingeladen, die an der Erarbeitung des Aktionsplans mitgewirkt hatten. Der Zentralrat hatte in der Vergangenheit immer wieder spürbare Verbesserungen im Bereich der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sowie im Bereich der Sprachförderung gefordert.
Auf Einladung des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, war der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, zu Gast bei der ersten Sitzung des Direktoriums des Zentralrats im Jahre 2012 am vergangenen Wochenende. Präsident Ziercke berichtete über den Stand der aktuellen Aufklärungsarbeit im Rahmen der zurückliegenden rechtsextremistischen Mordserie in Deutschland sowie über Konsequenzen, die hieraus, insbesondere hinsichtlich einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen BKA, LKA und Verfassungsschutz, gezogen wurden. In der anschließenden Diskussion wurde auch über die Konsequenzen eines NPD-Verbotes, aktuelle Entwicklungen im rechtsextremen Spektrum sowie die jüngsten Studie zum Antisemitismus in Deutschland diskutiert.