Amtszeit Dr. Graumann, 2010-2014

  • 06.08.2014

    „Schauderhafte Schockwellen von Antisemitismus“

    FAZ Interview mit Dr. Dieter Graumann, 05.08.2014

    Der Zentralrat der Juden wirft muslimischen Verbänden vor, sie täten zu wenig gegen Antisemitismus. Präsident Dieter Graumann spricht im Interview über Nazi-Parolen auf deutschen Straßen und verspieltes Vertrauen.

  • 06.08.2014

    Zentralrat: "Wir Juden lassen uns nicht beirren"

    Interview mit Dieter Graumann | Badische Zeitung, 06.08.2014

    Vielerorts in Deutschland kam es in den vergangenen Tagen und Wochen zu Solidaritätsdemonstrationen für die Menschen in Gaza. Oft waren auch judenfeindliche Töne zu hören.

    Annemarie Rösch sprach darüber mit Dieter Graumann, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland.

  • 31.07.2014

    "Warum gibt es keine Welle der Sympathie mit uns Juden?"

    Interview mit Dieter Graumann | RP Online, 31.07.2014

    Exklusiv | Berlin. Im Angesicht von "widerlichstem Judenhass" fragt der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, im Interview mit unserer Redaktion, wo denn die Unterstützung und der Beistand der Zivilgesellschaft sind. Viele jüdische Menschen seien so verunsichert, dass sie sich fragten, ob es wieder Zeit sei, die Koffer zu packen und Deutschland zu verlassen.

  • 18.06.2014

    Bringt unsere Jungs heim!

    Die entführten israelischen Jungs müssen freikommen! | Gastkommentar von Dr. Graumann in der Bild-Zeitung vom 17.06.2014

    Es sind doch nur Kinder! Keine Soldaten, keine Politiker, keine sonstigen Amtsträger, sondern schlicht und ergreifend Teenager!

    Die einzige „Schuld“, die sie tragen, ist die, dass sie in einem demokratischen Staat leben, der seit seiner Staatsgründung von Terroristen bedroht wird und tagtäglich um die Sicherheit seiner Bürger und um seine schiere Existenz kämpfen muss.

  • 03.04.2014

    »Rassismus nicht leugnen«

    Dieter Graumann über den NSU-Prozess, ein NPD-Verbot und rechtsstaatliche Verantwortung | Jüdische Allgemeine, 03.04.2014

    Dieter Graumann über den NSU-Prozess, ein NPD-Verbot und rechtsstaatliche Verantwortung

  • 13.11.2013

    „Ein Mangel an Fingerspitzengefühl“

    Im Gespräch: Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden | FAZ, 13. NOVEMBER 2013

    Herr Graumann, der sensationelle Fund von 1400 Werken ehemals als „entartet“ eingestufter Kunst in München wirft viele Fragen auf. Vermutlich gibt es jüdische Eigentümer oder deren Erben, die Anspruch auf eines oder mehrere dieser Bilder haben. Wie soll die Staatsanwaltschaft damit umgehen?

    Ich befürworte es sehr, dass nun alle Bilder nicht nur mit Titel und Namen des Künstlers, sondern auch mit einer Abbildung ins Internet kommen. Das kann helfen, mögliche Restitutionsansprüche durchzusetzen. Der Staatsanwaltschaft fehlte es, bei allem guten Willen, ganz offenbar an Fingerspitzengefühl: Man kann einen solchen Fund nicht als geheime Kommandosache behandeln. Hier ist Transparenz nötig.

  • 06.11.2013

    „Pogromnacht war Massenraubmord“

    Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, verlangt, die Hintergründe zum Münchner Kunstfund zügig aufzuklären.

    Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, verlangt, die Hintergründe zum Münchner Kunstfund zügig aufzuklären.

  • 09.09.2013

    Graumann: „Ich wünsche mir Respekt“

    Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, begeht in diesen Tagen das jüdische Neujahr. Zeit der Besinnlichkeit, der Rückschau und des Ausblicks. Ein Gespräch.

    Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, begeht in diesen Tagen das jüdische Neujahr. Zeit der Besinnlichkeit, der Rückschau und des Ausblicks. Ein Gespräch.

  • 18.07.2013

    »Eine Direktive in die Sackgasse«

    Präsident des Zentralrats der Juden kritisiert die neuen EU-Förderrichtlinien

    Die neuen Leitlinien zur Förderung von Projekten in Israel seien ungerecht, unausgewogen und schädlich, sagt Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Brüssel ginge es einseitig darum, Israel unter Druck zu setzen und politisch an den Pranger zu stellen.

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