Reden und Texte

  • 25.02.2010

    Stellungnahme zu dem im Tagesspiegel erschienenen Beitrag "Dreifacher Umbruch“

    von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland

    Sehr geehrte Damen und Herren,ich sehe mich gezwungen, zu dem im Tagesspiegel vom 21.2.2010 erschienenen Beitrag "Dreifacher Umbruch" von Herrn Bernhard Schulz Stellung zu nehmen. Grundsätzlich begrüße ich es, wenn deutsche Medien Interesse am jüdischen Leben und an der jüdischen Gemeinschaft in diesem Lande zeigen ...

  • 03.12.2009

    „Es geht um Gerechtigkeit und nicht um Rache"

    Stellungnahme von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, zum Auftakt des NS-Kriegsverbrecherprozesses gegen den mutmaßlichen ehemaligen KZ-Wachmann, den 89-jährigen Ukrainer John Demjanjuk vor dem Landgericht München, der am 30. November begonnen hat


    Der Prozess ist in vielerlei Hinsicht richtig und wichtig ...

  • 02.12.2009

    „Ressentiments gegen Muslime"

    Stellungnahme von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, zur Debatte über die Schweizer Volksabstimmung zu Minaretten und eine mögliche "Islamfeindlichkeit" in Deutschland

    Ich halte das Ergebnis der Volksabstimmung nicht in sich für einen Angriff auf die Religionsfreiheit ...

  • 13.10.2009

    „Sarrazins Äußerungen sind rassistisch und zielen auf niedrigste Instinkte"

    Stellungnahme von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland zu seinem Hitlervergleich im Zusammenhang mit den migrantenfeindlichen Äußerungen über in Berlin lebende Türken und Araber des früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD), der damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hat ...

  • 13.07.2009

    Im Zeichen der Solidarität mit allen Muslimen

    Stephan J. Kramer zum Mord an Marwa al-Sherbini

    Der Mord an Marwa al-Sherbini ist das Ergebnis der beinahe ungehinderten Hasspropaganda gegen Muslime von den extremistischen Rändern der Gesellschaft bis hin in deren Mitte, meint Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Am Montag dieser Woche besuchte ich, zusammen ...

  • 16.06.2009

    Obamas emotionale Schieflage

    Stellungnahme von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland

    Von der Nahostpolitik des US-Präsidenten fühlt sich Israel brüskiert. So lässt sich nicht ausschließen, dass die USA Israels Premier Benjamin Netanjahu ganz bewusst in die Enge treiben, um Pluspunkte in der islamischen Welt zu sammeln. Zudem wirft Obamas Kairoer Rede trotz des Bekenntnisses zu Israel Fragen zu seiner Weltanschauung auf ...

  • 04.06.2009

    US-Präsident Barack Obama hielt in Kairo eine Grundsatzrede an die islamische Welt – dazu eine Stellungnahme von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland

    Ich begrüße die Bemühungen von US-Präsident Barack Obama um bessere Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der islamischen Welt. Sein Erfolg wäre ein Erfolg für den Weltfrieden, würde das Verhältnis zwischen islamischen Ländern und dem Okzident stabilisieren und läge im Interesse Europas, Deutschlands und der jüdischen Gemeinden rund um den Globus ...

  • 25.03.2009

    Vorbildlich geregelt

    Generalsekretär Stephan J. Kramer nimmt im Bonner Generalanzeiger vom 25. März 2009 Stellung zur Religionsfreiheit in Deutschland

    Nach den schlimmen Erfahrungen aus der Nazi-Zeit, vor allem der Judenverfolgung, war es den Vätern und Müttern des Grundgesetzes ein ganz wichtiges Anliegen, die Religionsfreiheit weit oben im Grundrechtekatalog der neuen deutschen Verfassung zu verankern. Heute seien Juden in Deutschland "gleichberechtigte und selbstbewusste Bürger in einem Land, das zunehmend von religiöser Vielfalt geprägt ist", sagt Stephan J ...

  • 11.01.2009

    Ansprache von Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland,

    anlässlich der Solidaritäts-Kundgebung für Israel am 11. Januar 2009 am Marienplatz in München

    - Es gilt das gesprochene Wort -

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    mit der Gründung des Staates Israel sind wir – so hat es David Ben Gurion einst ausgedrückt – mehr als je zuvor zu Bürgern dieser Welt geworden.
    Und als solche – als Bürger dieser Welt – erheben wir heute unsere Stimme:
    Wir wollen und können nicht länger schweigend zuschauen, wie die Terroristen der Hamas Raketen auf israelische Kinder, Frauen und Alte feuern ...

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