Presseerklärungen

  • 29.03.2006

    Zwischen Hoffnung und Angst

    imes new roman" >„Ich gratuliere Ministerpräsidenten Ehud Olmert
    zu seinem klaren Wahlsieg, der deutlich zeigt, dass eine Mehrheit der Israelis
    hinter ihm und seiner Partei Kadima steht. Die Wähler sind davon
    überzeugt, dem lang ersehnten Frieden jetzt zumindest ein Stück näher gekommen
    zu sein“, sagt Dr ...

  • 26.03.2006

    Keine Entwarnung trotz verpassten Einzugs der DVU in den Landtag von Sachsen-Anhalt

    imes new roman" > „Zunächst
    bin ich erleichtert, dass die Mehrzahl der Wähler der DVU eine Absage erteilt
    hat und die rechte Partei mit gut drei Prozent der Stimmen nicht im neuen
    Landtag von Sachsen-Anhalt vertreten sein wird“, so die erste Reaktion von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des
    Zentralrats der Juden in Deutschland, zum Ergebnis der heutigen Landtagswahlen ...

  • 22.03.2006

    Besorgnis über drohendes Todesurteil in Afghanistan

    Die drohende Todesstrafe für den zum Christentum
    konvertierten Afghanen Abdul Rahman sorgt auch beim Zentralrat der Juden in
    Deutschland für Empörung und Unverständnis. „Die Kritik an dem drohenden
    Todesurteil für Abdul Rahman habe nichts mit einer Einmischung in die inneren
    Angelegenheiten eines Landes oder gar westlicher Arroganz zu tun“, so Stephan
    J ...

  • 22.03.2006

    Sport muss Brücken bauen

    „Fußball baut Brücken zwischen Menschen
    unterschiedlicher Hautfarbe, Sprache und Religion. Fremdenhass, Antisemitismus
    und Rassismus haben keinen Platz in Fußballstadien“, sagt der Generalsekretär
    des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer und schließt sich
    damit dem Aufruf des Deutschen Fußballbundes vor dem heutigen Länderspiel
    Deutschland gegen die USA zu mehr Weltoffenheit und Toleranz in Sportstadien
    an ...

  • 20.03.2006

    Zentralrat fordert sinnvolles Gesamtkonzept zur Zuwanderung statt populistischer Schnellschüsse bei Einbürgerungstests

    Nachdem die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen
    jüngst ihre Fragebogen für Einbürgerungswillige präsentiert haben, wird nun
    auch auf Bundesebene über künftige Regeln für Einwanderer heftig diskutiert,
    offensichtlich mit dem Ziel, eine Verschärfung des Ausländerrechts
    durchzusetzen. „Die Erfahrungen mit den
    publizierten Fragebögen zeigen“, so der Generalsekretär des Zentralrats der
    Juden in Deutschland, Stephan J ...

  • 13.03.2006

    Architektur-Modelle für das Deutsche Historische Museum – Zentralrat der Juden unterstützt Ausstellungsprojekt

    „Durch die Pogromnacht und Shoah sind Hunderte von
    Synagogen auf deutschem Boden verbrannt oder zerstört worden. Deshalb kann die
    Entscheidung des Deutschen Historischen Museums nicht hoch genug eingeschätzt
    werden, das Modell des Tempels der Hamburger jüdischen Reformgemeinde in die
    neue Dauerausstellung über Sakralbauten in der Zeit der Weimarer Republik aufzunehmen“,
    sagt der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr ...

  • 12.03.2006

    Eine skandalöse Kunstaktion

    „Das Kunstprojekt von Santiago Sierra ist ein Skandal. Dies
    ist eine niveaulose Provokation auf Kosten der Opfer des
    Holocaust“, so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in
    Deutschland, Stephan J. Kramer, in einer ersten Reaktion auf die Aktion
    des spanischen Künstlers in dem jüdischen Bethaus von Pulheim-Stommeln ...

  • 09.03.2006

    Absage von Wecker-Konzert ist beschämend

    imes new roman" >„Die
    Absage des Wecker-Konzerts ist eine Bankrotterklärung der Politik vor der NPD“,
    so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J.
    Kramer. Damit bringt er seine Empörung darüber zum Ausdruck, dass das für heute
    in Halberstadt angekündigte Konzert von Konstantin Wecker unter dem Motto
    „Nazis raus aus dieser Stadt“ nicht genehmigt wurde ...

  • 03.03.2006

    Stellungnahme zum Besuch der Hamas-Delegation in Moskau

    „Die
    Einladung der Hamas nach Moskau ist die politische Aufwertung einer
    Terrororganisation zum Gesprächspartner. Indem Moskau an diese Einladung keine
    Bedingungen knüpft, wie etwa die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die
    Abkehr vom Terror durch die Hamas, verlässt Moskau die weltweite Koalition
    gegen den islamistischen Terror“, so die Einschätzung des Generalsekretärs des
    Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J ...

Blättern: