Presseerklärungen

  • 16.07.2006

    Zentralrat kritisiert Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul (SPD)

    „Unsere Trauer und Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und Familien der Opfer nach den hinterhältigen Raketenangriffen der Hisbollah und der Hamas in den letzten Wochen, Tagen und Stunden", so die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch.

    „Besonders hinterhältig, ja fast schon ...

  • 14.07.2006

    Zentralrat weist einseitige Kritik an Israel scharf zurück

    Angesichts der eskalierenden Situation im Nahen Osten weist der Zentralrat der Juden in Deutschland eine einseitige Verurteilung Israels scharf zurück. „Die Verantwortung für die aktuelle Situation trägt nicht Israel, sondern die libanesische Regierung, die seit Jahren nicht ihrer Verpflichtung nachkommt, die terroristische Hisbollah aufzulösen", so die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch ...

  • 02.05.2006

    Trauerfeier für Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A.

    Auf einer zentralen Gedenkfeier in Düsseldorf am Sonntag, den 28. Mai 2006 würdigt der Zentralrat der Juden in Deutschland seinen am 30. April verstorbenen Präsidenten, Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A. und nimmt Abschied. Die Veranstaltung am 28. Mai beginnt um 14 Uhr in der Düsseldorfer „Tonhalle", Ehrenhof 1 ...

  • 30.04.2006

    Präsident Dr. h. c. Paul Spiegel sel. A. verstorben

    Mit großer Trauer teilt der Zentralrat mit, dass der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. h. c. Paul Spiegel sel. A., heute in den frühen Morgenstunden im Alter von 68 Jahren nach langer schwerer Krankheit in Düsseldorf verstorben ist.Dr. h. c. Paul Spiegel sel. A. hatte das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden nach dem Tod von Ignatz Bubis sel ...

  • 21.04.2006

    „Bündnis für Erziehung“ – Forderung: Unverzügliche Einbindung oder Rücknahme

    „Ohne eine unverzügliche Erweiterung auf alle sachverständigen Verbände und Berufsgruppen sowie die anerkannten Religionsgemeinschaften wirkt die Initiative zum „Bündnis für Erziehung" kontraproduktiv und sollte zurückgezogen werden", so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer zur Initiative von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ...

  • 10.04.2006

    Iranischer Präsident ist unerwünschte Person – Kritik an BMI Schäuble

    „Die Äußerungen von Bundesinnenminister Schäuble zu einem möglichen Besuch des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad zur Fußball-WM in Deutschland sind ein Skandal", so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer in einer ersten Reaktion.
    „Der Bundesinnenminister widerspricht ...

  • 04.04.2006

    Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft Spitze der World Union for Progressive Judaism

    Der Vorsitzende der World Union for Progressive Judaism, Steven M. Bauman aus Kalifornien, ist am 4. April 2006 um 12 Uhr mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zusammengetroffen. Mr. Bauman wurde begleitet von den Rabbinern Uri Regev (President) und Walter Homolka (Member of the Executive Board). Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J ...

  • 31.03.2006

    Rechtsradikalismus – Handeln, bevor es zu spät ist!

    „Die aktuelle Entwicklung beweist, dass es keinen Grund zur Entwarnung gibt, obwohl der DVU der Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt am vergangenen Sonntag nicht gelungen ist. Das Geschwür des Rechtsradikalismus hat sich längst im vorpolitischen Raum breit gemacht und breitet sich weiter aus", so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J ...

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