Presseerklärungen

  • 26.09.2006

    Leo-Baeck-Preis 2006 für Münchener Verleger Prof. Dr. Hubert Burda

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeichnet den Münchener Verleger, Prof. Dr. Hubert Burda, mit dem Leo-Baeck-Preis 2006 aus. In seiner Begründung unterstreicht der Zentralrat der Juden ausdrücklich Burdas Engagement für die Aussöhnung zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Der Münchener Verleger hat nie Zweifel daran gelassen, dass jüdisches Denken, Fühlen und Wissen ein fester Bestandteil der deutschen Kulturgeschichte ist ...

  • 18.09.2006

    Zentralrat begrüßt den Diskussionsprozess in der FDP zum Libanon-Einsatz der Bundeswehr

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßt die vom ehemaligen Außenminister Klaus Kinkel angestoßene Diskussion über die Positionierung der FDP zum geplanten Libanoneinsatz der Bundeswehr. Entgegen der bisherigen Haltung von Parteichef Guido Westerwelle hat Kinkel sich für einen Libanon-Einsatz der Bundeswehr ausgesprochen und damit eine innerparteiliche Debatte ausgelöst ...

  • 18.09.2006

    Alarmierende Wahlergebnisse in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland wirft der Politik Versagen im Kampf gegen Rechtsextremismus vor. Schon während des Wahlkampfes musste die neue aggressive Wahlkampfstrategie von NPD, Republikanern und sog. „freien Kameradschaften" alle Demokraten ebenso alarmieren wie die Tatsache, dass in Mecklenburg-Vorpommern offensichtlich ganze politische Landschaften für die Demokratie verloren sind ...

  • 12.09.2006

    Zentralrat stellt sich im Streit um die Rückgabe des Kirchner-Gemäldes hinter Kultursenator Flierl

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland weist die Kritik an der Entscheidung von Kultursenator Thomas Flierl, das Gemälde „Berliner Straßenszene" aus dem Jahr 1913 von Ernst Ludwig Kirchner an die Erben des ehemaligen Besitzers, des Kunstsammlers Alfred Hess, zurückzugeben als unangemessen und im Tenor völlig inakzeptabel zurück und stellt sich damit hinter die Entscheidung des Berliner Kultursenators ...

  • 24.07.2006

    Solidaritätsreise nach Israel

    "Der Vorwurf, die israelischen Verteidigungsmaßnahmen seien unverhältnismäßig und verstießen gegen das Völkerrecht, entbehrt nicht nur jeder sachlichen Grundlage. Er ist Ausdruck einer zutiefst antiisraelischen Grundhaltung, die durch viele einseitige Medienberichte bewusst gefördert wird", so der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr ...

  • 19.07.2006

    Aufruf zur Solidarität mit Israel

    Mit dieser Solidaritätserklärung schließt sich der Zentralrat der
    Juden in Deutschland einer europaweiten Aktion des Europäisch Jüdischen
    Kongresses an und erklärt:








    Israel möchte sowohl mit dem Libanon als auch mit seinen übrigen
    Nachbarn in Frieden leben. Angesichts der aktuellen Eskalation im Nahen
    Osten drücken wir unser tiefstes Bedauern über jedes Opfer der
    derzeitigen Eskalation aus ...

  • 16.07.2006

    Zentralrat kritisiert Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul (SPD)

    „Unsere Trauer und Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und Familien der Opfer nach den hinterhältigen Raketenangriffen der Hisbollah und der Hamas in den letzten Wochen, Tagen und Stunden", so die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch.

    „Besonders hinterhältig, ja fast schon ...

  • 14.07.2006

    Zentralrat weist einseitige Kritik an Israel scharf zurück

    Angesichts der eskalierenden Situation im Nahen Osten weist der Zentralrat der Juden in Deutschland eine einseitige Verurteilung Israels scharf zurück. „Die Verantwortung für die aktuelle Situation trägt nicht Israel, sondern die libanesische Regierung, die seit Jahren nicht ihrer Verpflichtung nachkommt, die terroristische Hisbollah aufzulösen", so die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch ...

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