Presseerklärungen

  • 06.03.2007

    Zentralrat entsetzt über Äußerungen einzelner Bischöfe in Israel

    Die Äußerungen einiger Bischöfe während ihrer Reise nach Israel sind „entsetzlich und völlig inakzeptabel" so die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch empört und auch enttäuscht. „Wenn Bischof Gregor Hanke das Warschauer Ghetto und damit dass Schicksal der dort internierten Juden ...

  • 09.02.2007

    Zentralrat fordert offensive Maßnahmen gegen die iranische Aggressionspolitik

    Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, forderte die Bundesregierung zu Beginn der Münchener Sicherheitskonferenz auf, sich endlich an die Spitze einer neuen Initiative gegen die Bedrohung durch das iranische Mullah-Regime zu stellen. "Bundeskanzlerin Merkel muss sich entschieden für eine breite Koalition Europas, Amerikas und Russlands gegen die Aggressionspolitik von Präsident Ahmadinejad einsetzen ...

  • 02.02.2007

    Bundespräsident Horst Köhler besucht am 7. Februar 2007 die Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg

    Der Vizepräsident des Zentralrats und Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, Professor Dr. Salomon Korn, zeigt sich hocherfreut über den angekündigten Besuch des Bundespräsidenten an der Jüdischen Hochschule: „Der Besuch des Bundespräsidenten ist nicht nur eine große Ehre für uns, sondern zeigt auch, welchen hohen Stellenwert die Arbeit der Hochschule für Jüdische Studien in Deutschland (HfJS) genießt ...

  • 27.01.2007

    Ahmadinedschad – Eine Gefahr für die ganze Welt

    27. Januar 2007 - Erklärung zum Holocaust-Gedenktag

    Wie lange bleibt uns noch ?
    Auschwitz ist der größte Friedhof der Menschheit. Heute, vor 62 Jahren, am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz von den Truppen der Roten Armee befreit. Im Nebenlager Birkenau wurden über 1.000.000 Juden systematisch vergast. In den vier Gaskammern von Auschwitz-Birkenau wurden täglich mehr als 6 ...

  • 01.12.2006

    Zentralrat begrüßt Einigung über Wanderausstellung zu deportierten Kindern

    „Die Einigung zwischen Bahnchef Hartmut Mehdorn und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee über Form und Inhalt einer Wanderausstellung auf deutschen Bahnhöfen, über die in Deutschland während der NS-Diktatur deportierten Kinder, ist ein erster und wichtiger Schritt auf dem Weg der Realisierung des Projekts", begrüßt die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, den heute gefundenen Kompromiss ...

  • 13.11.2006

    Kampf gegen braune Bedrohung: Mix an Prävention und Repression erforderlich

    Zentralrat erwägt Initiative „Zivilgesellschaft gegen Rechts“

    "Die neue Welle rechter Gewalttaten anlässlich des 09. November 2006 ist schockierend und doch nicht überraschend", so die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch. "Wütend bin ich über die fast schon rituelle Überraschung der Mehrheitsgesellschaft", so Knobloch weiter, "die die Fakten der Zunahme rechter Gewalt in den letzten Jahren zwar "political correct" stets mit Abscheu zur Kenntnis nimmt, aber keine sichtbaren Handlungskonzepte auf den Weg bringt ...

  • 20.10.2006

    Positives Signal: Finanzielle Sicherung von Programmen gegen Rechts

    „Die Einigung der CDU/SPD-Koalition auf eine lückenlose Weiterfinanzierung der Maßnahmen gegen Rechtsextremismus ist ein deutliches Signal, dass sich die demokratischen Parteien der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst sind und sich unsere Demokratie insgesamt nicht länger durch Neonazis vorführen lässt", so der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Professor Dr ...

  • 16.10.2006

    Normalfall: Rechtsextremismus in Deutschland

    „Nicht die rechtsextremistischen Exzesse der letzten Monate allein sind der Skandal, sondern vielmehr die bagatellisierende Haltung der Politik", so die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch.



    „Angesichts der Vorfälle in Pretzien und Parey, die ja nur die Spitze ...

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