Presseerklärungen

  • 20.03.2006

    Zentralrat fordert sinnvolles Gesamtkonzept zur Zuwanderung statt populistischer Schnellschüsse bei Einbürgerungstests

    Nachdem die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen
    jüngst ihre Fragebogen für Einbürgerungswillige präsentiert haben, wird nun
    auch auf Bundesebene über künftige Regeln für Einwanderer heftig diskutiert,
    offensichtlich mit dem Ziel, eine Verschärfung des Ausländerrechts
    durchzusetzen. „Die Erfahrungen mit den
    publizierten Fragebögen zeigen“, so der Generalsekretär des Zentralrats der
    Juden in Deutschland, Stephan J ...

  • 13.03.2006

    Architektur-Modelle für das Deutsche Historische Museum – Zentralrat der Juden unterstützt Ausstellungsprojekt

    „Durch die Pogromnacht und Shoah sind Hunderte von
    Synagogen auf deutschem Boden verbrannt oder zerstört worden. Deshalb kann die
    Entscheidung des Deutschen Historischen Museums nicht hoch genug eingeschätzt
    werden, das Modell des Tempels der Hamburger jüdischen Reformgemeinde in die
    neue Dauerausstellung über Sakralbauten in der Zeit der Weimarer Republik aufzunehmen“,
    sagt der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr ...

  • 12.03.2006

    Eine skandalöse Kunstaktion

    „Das Kunstprojekt von Santiago Sierra ist ein Skandal. Dies
    ist eine niveaulose Provokation auf Kosten der Opfer des
    Holocaust“, so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in
    Deutschland, Stephan J. Kramer, in einer ersten Reaktion auf die Aktion
    des spanischen Künstlers in dem jüdischen Bethaus von Pulheim-Stommeln ...

  • 09.03.2006

    Absage von Wecker-Konzert ist beschämend

    imes new roman" >„Die
    Absage des Wecker-Konzerts ist eine Bankrotterklärung der Politik vor der NPD“,
    so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J.
    Kramer. Damit bringt er seine Empörung darüber zum Ausdruck, dass das für heute
    in Halberstadt angekündigte Konzert von Konstantin Wecker unter dem Motto
    „Nazis raus aus dieser Stadt“ nicht genehmigt wurde ...

  • 03.03.2006

    Stellungnahme zum Besuch der Hamas-Delegation in Moskau

    „Die
    Einladung der Hamas nach Moskau ist die politische Aufwertung einer
    Terrororganisation zum Gesprächspartner. Indem Moskau an diese Einladung keine
    Bedingungen knüpft, wie etwa die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die
    Abkehr vom Terror durch die Hamas, verlässt Moskau die weltweite Koalition
    gegen den islamistischen Terror“, so die Einschätzung des Generalsekretärs des
    Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J ...

  • 02.03.2006

    Mehr Respekt im Fußballstadion

    ourier new" >imes new roman" >„Fremdenhass und Antisemitismus haben
    keinen Platz in Fußballstadien“, fordert der Präsident des Zentralrats der
    Juden in Deutschland, Dr. h.c. imes new roman" >Paul Spiegelimes new roman" >. Er schließt
    sich damit dem Appell von Papst Benedikt XVI. an, der im Vorfeld des
    Fußballländerspiels Deutschland-Italien zu einem Ende von Fremdenhass und
    Beleidigungen in Fußballstadien aufgerufen hat ...

  • 27.02.2006

    100 Tage im Amt – Bundeskanzlerin Angela Merkel

    Eine positive Zwischenbilanz zieht der Präsident
    des Zentralrats, Dr. Paul Spiegel, für die ersten 100 Tage
    der Regierungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und der großen Koalition.
    „Bundeskanzlerin Merkel ist es nicht nur gelungen bei den drängensten
    innenpolitischen Problemen spürbare Fortschritte zu erzielen, sondern vor allem
    das Vertrauen der Menschen in die politische Führung des Landes
    zurückzugewinnen“, so Spiegel ...

  • 09.02.2006

    Dr. Salomon Korn begrüßt Einsicht der Dresdner Bank

    „Ich freue mich über die Einsicht der Dresdner Bank und der Veranstalter
    des Kolloquiums „Dresdner Bank im Dritten Reich“ die Diskussion über die
    Ergebnisse der Forschungsarbeit nicht im Jüdischen Museum Berlin
    durchzuführen“, so der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland,
    Dr. Salomon Korn ...

  • 07.02.2006

    Paul Spiegel zum ‚Karikaturen-Streit’

    "Die
    jüngsten gewalttätigen Demonstrationen, die mittlerweile mehrere Todesopfer
    gefordert haben, sind ein schrecklicher Beweis für das Scheitern des
    politischen und interreligiösen Dialogs zwischen den verschiedenen Kulturen in
    den vergangenen Jahren", so Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der
    Juden ...

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