Presseerklärungen

  • 02.05.2006

    Trauerfeier für Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A.

    Auf einer zentralen Gedenkfeier in Düsseldorf am Sonntag, den 28. Mai 2006 würdigt der Zentralrat der Juden in Deutschland seinen am 30. April verstorbenen Präsidenten, Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A. und nimmt Abschied. Die Veranstaltung am 28. Mai beginnt um 14 Uhr in der Düsseldorfer „Tonhalle", Ehrenhof 1 ...

  • 30.04.2006

    Präsident Dr. h. c. Paul Spiegel sel. A. verstorben

    Mit großer Trauer teilt der Zentralrat mit, dass der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. h. c. Paul Spiegel sel. A., heute in den frühen Morgenstunden im Alter von 68 Jahren nach langer schwerer Krankheit in Düsseldorf verstorben ist.Dr. h. c. Paul Spiegel sel. A. hatte das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden nach dem Tod von Ignatz Bubis sel ...

  • 21.04.2006

    „Bündnis für Erziehung“ – Forderung: Unverzügliche Einbindung oder Rücknahme

    „Ohne eine unverzügliche Erweiterung auf alle sachverständigen Verbände und Berufsgruppen sowie die anerkannten Religionsgemeinschaften wirkt die Initiative zum „Bündnis für Erziehung" kontraproduktiv und sollte zurückgezogen werden", so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer zur Initiative von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ...

  • 10.04.2006

    Iranischer Präsident ist unerwünschte Person – Kritik an BMI Schäuble

    „Die Äußerungen von Bundesinnenminister Schäuble zu einem möglichen Besuch des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad zur Fußball-WM in Deutschland sind ein Skandal", so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer in einer ersten Reaktion.
    „Der Bundesinnenminister widerspricht ...

  • 04.04.2006

    Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft Spitze der World Union for Progressive Judaism

    Der Vorsitzende der World Union for Progressive Judaism, Steven M. Bauman aus Kalifornien, ist am 4. April 2006 um 12 Uhr mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zusammengetroffen. Mr. Bauman wurde begleitet von den Rabbinern Uri Regev (President) und Walter Homolka (Member of the Executive Board). Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J ...

  • 31.03.2006

    Rechtsradikalismus – Handeln, bevor es zu spät ist!

    „Die aktuelle Entwicklung beweist, dass es keinen Grund zur Entwarnung gibt, obwohl der DVU der Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt am vergangenen Sonntag nicht gelungen ist. Das Geschwür des Rechtsradikalismus hat sich längst im vorpolitischen Raum breit gemacht und breitet sich weiter aus", so der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J ...

  • 29.03.2006

    Zwischen Hoffnung und Angst

    imes new roman" >„Ich gratuliere Ministerpräsidenten Ehud Olmert
    zu seinem klaren Wahlsieg, der deutlich zeigt, dass eine Mehrheit der Israelis
    hinter ihm und seiner Partei Kadima steht. Die Wähler sind davon
    überzeugt, dem lang ersehnten Frieden jetzt zumindest ein Stück näher gekommen
    zu sein“, sagt Dr ...

  • 26.03.2006

    Keine Entwarnung trotz verpassten Einzugs der DVU in den Landtag von Sachsen-Anhalt

    imes new roman" > „Zunächst
    bin ich erleichtert, dass die Mehrzahl der Wähler der DVU eine Absage erteilt
    hat und die rechte Partei mit gut drei Prozent der Stimmen nicht im neuen
    Landtag von Sachsen-Anhalt vertreten sein wird“, so die erste Reaktion von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des
    Zentralrats der Juden in Deutschland, zum Ergebnis der heutigen Landtagswahlen ...

  • 22.03.2006

    Besorgnis über drohendes Todesurteil in Afghanistan

    Die drohende Todesstrafe für den zum Christentum
    konvertierten Afghanen Abdul Rahman sorgt auch beim Zentralrat der Juden in
    Deutschland für Empörung und Unverständnis. „Die Kritik an dem drohenden
    Todesurteil für Abdul Rahman habe nichts mit einer Einmischung in die inneren
    Angelegenheiten eines Landes oder gar westlicher Arroganz zu tun“, so Stephan
    J ...

  • 22.03.2006

    Sport muss Brücken bauen

    „Fußball baut Brücken zwischen Menschen
    unterschiedlicher Hautfarbe, Sprache und Religion. Fremdenhass, Antisemitismus
    und Rassismus haben keinen Platz in Fußballstadien“, sagt der Generalsekretär
    des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer und schließt sich
    damit dem Aufruf des Deutschen Fußballbundes vor dem heutigen Länderspiel
    Deutschland gegen die USA zu mehr Weltoffenheit und Toleranz in Sportstadien
    an ...

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