Presseerklärungen

  • 27.01.2006

    „Wir haben einen Freund verloren“

    «Mit Johannes
    Rau verlieren die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und der Staat Israel
    einen engen, verlässlichen Freund», sagte der Präsident des Zentralrats der
    Juden in Deutschland, Paul Spiegel, und würdigt damit Raus
    Einsatz für die Juden in Deutschland.

    Berlin, den 27.
    Januar 2006

  • 26.01.2006

    Sorge und Enttäuschung über Hamas-Sieg

    "Der
    Wahlsieg der Hamas erfüllt mich mit Sorge und Enttäuschung", so der
    Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. h.c. Paul Spiegel in
    einer ersten Reaktion auf das vorläufige Ergebnis der palästinensischen Wahlen.

    "Die Hamas
    ist eine Terrororganisation und es ist schwer vorstellbar, dass Terroristen,
    auch wenn sie demokratisch gewählt sind, verlässliche Partner für einen
    Friedensprozess sein können“, sagte Paul Spiegel ...

  • 09.12.2005

    Politische Sanktionen gegen den Iran – Den Worten auch Taten folgen lassen

    „Ungeheuerlich und
    abscheulich“ kommentierte der Präsident des Zentralrats der Juden in
    Deutschland, Dr. Paul
    Spiegel, die jüngsten
    Äußerungen des Iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad, der die Schaffung
    eines jüdischen Staates auf deutschem oder österreichischem Boden vorschlug und
    zugleich die Ermordung von Millionen von Juden unter der Nazi-Diktatur
    leugnete ...

  • 02.12.2005

    Zur geplanten Schaffung eines Vertriebenenzentrums in Berlin

    "Die gegenwärtige Diskussion über die Schaffung eines
    Vertriebenenzentrums in Berlin geschieht zum falschen Zeitpunkt", so
    der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel.
    "Bundeskanzlerin Merkel ist angetreten, berechtigte Ängste bei unseren
    osteuropäischen Nachbarn Polen und Tschechien abzubauen und Vertrauen
    in die deutsche Politik zu verstetigen ...

  • 20.11.2005

    Ratsversammlung beschließt Aufnahme jüdischer Landesverbände

    „Mit der Aufnahme der drei jüdischen Landesverbände,

    Jüdische Gemeinschaft Schleswig-Holstein K.d.ö.R.,
    Landesverband Jüdische Gemeinden von Schleswig-Holstein K.d.ö.R.
    Landesverbandes der israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R.

    durch die Delegierten der Ratsversammlung ...

  • 08.11.2005

    Synagogen im Mittelalter

    Virtuelles Archiv entreißt Kulturschätze dem Vergessen

    Wie sahen Synagogen im Mittelalter aus? Wo gab es überhaupt welche?
    Diese und ähnliche Fragen über mittelalterliche Synagogen versuchen die
    Verantwortlichen des „Synagogen-Internet-Archivs“ der Darmstädter
    Technischen Universität ab 9. November, dem Jahrestag der Pogromnacht,
    unter www.synagogen ...

  • 02.11.2005

    Internationaler Holocaust-Gedenktag – Zentralrat der Juden zollt UN Respekt

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland
    begrüßt die jüngste UN-Resolution, den 27. Januar zum internationalen
    Holocaust-Gedenktag zu erklären. „Nach Jahrzehnten des Schweigens ist
    diese Resolution in der UNO hoch anzurechnen“, sagte Präsident Paul
    Spiegel. Im Januar 2005, sechzig Jahre nach Kriegsende, hatte die
    UN-Vollversammlung in New York erstmals in ihrer Geschichte der
    Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrationslager und der sechs
    Millionen Opfern gedacht ...

  • 02.11.2005

    Bedauern über sofortigen Rücktritt des Berliner Gemeindevorsitzenden

    Mit
    Bedauern reagierte der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul
    Spiegel, auf die Nachricht vom Rücktritt des Vorsitzenden der Jüdischen
    Gemeinde Berlin, Albert Meyer. „Ich bedauere die Entscheidung meines
    Freundes und Kollegen Albert Meyer sehr, kann ihn aber gut verstehen“,
    so Paul Spiegel in einer ersten Reaktion ...

  • 27.10.2005

    Leo-Baeck-Preis 2005 für Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Hommelhoff

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeichnet den Rektor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg rial unicode ms" font-weight normal >Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Hommelhoffrial unicode ms" > mit
    dem Leo-Baeck-Preis 2005 aus. In seiner Begründung würdigt der
    Zentralrat der Juden vor allem das Engagement des Universitätsrektors
    für die Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg ...

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