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auf der Internetseite des Zentralrats der Juden in Deutschland

19.12.2014 / 27 Kislev 5775
  • Aktuell / 11.12.2014

    Raus aus der Ruhezone

    Gedanken von Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster zu Chanukka

    Chanukkia in der Synagoge in Graz in Österreich

    In diesen Wochen gehen wir durch die Straßen und sehen überall Lichter: Lichterketten an Balkonen, leuchtende Sterne, beleuchtete Weihnachtsmänner, die Hausfassaden erklimmen, und manch einer hat sogar Lichterketten in Form eines Rentier-Schlittens im Vorgarten drapiert. Ganz zu schweigen von Einkaufszentren und Shopping-Malls oder gar Weihnachtsmärkten, wo der Lichterglanz manchmal fast schon blendet.

    Wir gehen durch die dezemberdunklen Straßen und bleiben plötzlich stehen: An einem Fenster leuchten auch Kerzen, vier sind es schon, nebeneinander. Oder vielleicht auch sieben oder acht. Jemand hat eine Chanukkia ins Fenster gestellt.

  • Presseerklärungen / 10.12.2014

    Tiefe Trauer über den Tod von Ralph Giordano sel. A.

    Ralph Giordano

    Mit Trauer und Bestürzung hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Nachricht vom Tode Ralph Giordanos aufgenommen. Ralph Giordano beobachtete ab 1958 die Prozesse gegen NS-Kriegsverbrecher für den Zentralrat der Juden und arbeitete bis zuletzt als Autor für die „Jüdische Allgemeine“ (früher „Allgemeine Jüdische Wochenzeitung“).

  • Presseerklärungen / 30.11.2014

    Dr. Josef Schuster neuer Präsident des Zentralrats der Juden – Mark Dainow und Abraham Lehrer neue Vizepräsidenten

    Der neue Präsident Dr. Josef Schuster (mitte) mit den neu gewählten Vizepräsidenten Abraham Lehrer (links) und Mark Dainow (rechts).

    Dr. Josef Schuster ist am Sonntag in Frankfurt am Main für vier Jahre zum neuen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt worden. 1954 in Haifa/Israel geboren, leitet Dr. Schuster seit 1998 die Israelitische Kultusgemeinde Würzburg und Unterfranken und war seit 2010 Vizepräsident des Zentralrats der Juden.

  • Presseerklärungen / 16.11.2014

    Mitzvah Day 2014 war ein großer Erfolg – 120 soziale Aktionen in 30 Städten

    Presseerklärung zum Mitzvah Day 2014

    Mitarbeiter der israelischen Botschaft brachten frische Farbe in die Berliner Arche.

    Es waren alle dabei: Von Jung bis Alt, von Flensburg bis Lörrach und Leipzig bis Kaiserslautern. Der Zentralrat der Juden in Deutschland zieht eine sehr positive Bilanz des diesjährigen Mitzvah Day. In 30 Städten gab es mehr als 120 soziale Aktionen. 20 Gemeinden und Organisationen haben bei diesem jüdischen Tag der guten Taten zum ersten Mal mitgemacht und damit den Kreis der Engagierten vergrößert.

  • Aktuell / 11.11.2014

    Gratulation an den neuen EKD-Ratsvorsitzenden

    Neuer EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann, hat dem neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm zur Wahl gratuliert: "Der neue EKD-Ratsvorsitzende ist ein ganz sicher ein würdiger Nachfolger von Nikolaus Schneider, dem wir von Herzen für sein nimmermüdes Engagement Dank sagen. Er war uns stets ein verlässlicher Bündnispartner.

    Wir schätzen den neuen Ratsvorsitzenden, Landesbischof Prof. Bedford-Strohm sehr, weil er sich stets vorbildlich für den christlich-jüdischen Dialog sowie gegen Antisemitismus eingesetzt hat. Wir sind sicher, dass wir auch mit ihm vertrauensvoll zusammenarbeiten werden.“

  • Aktuell / 03.11.2014

    Zwei junge orthodoxe Rabbiner wurden in Würzburg feierlich ordiniert – Festakt mit vielen prominenten Gästen

    Feierliche Ordination: Ronald S. Lauder, Shlomo Aminov, Jakov Pertsovsky und Josef Schuster.

    Zwei Absolventen des Rabbinerseminars zu Berlin sind am Montag (3. November) feierlich in Würzburg ordiniert worden. Der 25-jährige Rabbiner Shlomo Aminov wird künftig in der Synagogengemeinde Bonn, der 27 Jahre alte Rabbiner Jakov Pertsovsky in Chemnitz tätig sein.

  • Presseerklärungen / 31.10.2014

    Wechsel an der Spitze des Zentralrats der Juden

    Presseerklärung zu Neuwahlen Ende November

    An der Spitze des Zentralrats der Juden in Deutschland wird es zum Jahresende einen Wechsel geben. In einem Brief an das Direktorium des Zentralrats hat Präsident Dr. Dieter Graumann bekannt gegeben, dass er bei der satzungsgemäß anstehenden Neuwahl am 30. November 2014 nicht noch einmal für das Amt des Präsidenten kandidieren wird.

  • Aktuell / 27.10.2014

    50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

    Website zum Jubiläum 2015 ist online

    Die offizielle bilaterale Website der Außenministerien Israels und Deutschlands, die das Jubiläumsjahr anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 2015 begleiten wird, ist nun online geschaltet.

    Die Website findet sich unter www.israel50deutschland.org und ist in drei Sprachen (Deutsch - Hebräisch – Englisch) aufrufbar. Die Besucher finden dort viele Hintergrundinformationen zu den israelisch-deutschen Beziehungen und zum Jubiläumsjahr, einen bebilderten Zeitstrahl und einem interaktiven Eventkalender für 2015.

  • 14.08.2013

    Neues Portal Zentrakol ist online

    Zentrakol ist das Online-Portal des Zentralrats der Juden in Deutschland. Es richtet sich an alle Jüdischen Gemeinden und Organisationen in Deutschland. Mitarbeiter besagter Einrichtungen finden hier einen Veranstaltungskalender; eine Kulturdatenbank mit Künstlern aller Sparten, Referenten, Ausstellungen sowie Gemeindegruppen; außerdem eine Pinnwand für aktuelle Informationen aus dem...

  • 07.03.2013

    Jews Go Green - Ökologie und Judentum

    "Jews Go Green" ist ein Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland zum Thema Judentum und Nachhaltigkeit. Ziel des Projektes ist es, den Zusammenhang zwischen Ökologie und Judentum deutlich zu machen. Wir möchten Informationen zu jüdischen Quellen und praktische Tipps zu umweltbewusstem Leben vermitteln. Das Projekt richtet sich vor allem an die junge Generation der in Deutschland lebenden Juden und hat sich zum Ziel gesetzt, durch Stärkung eines ökologischen Bewusstseins auch in den jüdischen Gemeinden einen Bewusstseinswandel herbeizuführen und, wo schon vorhanden, zu stärken. Informationen zum Thema Judentum und Umweltschutz werden mit praktischen Aktionen vor Ort gekoppelt und zusammen mit den Gemeinden vor Ort umgesetzt. Damit setzen wir uns ein für Tikkun Olam - Für eine bessere Welt für uns alle!