02.03.2006

Mehr Respekt im Fußballstadion

ourier new" >imes new roman" >„Fremdenhass und Antisemitismus haben keinen Platz in Fußballstadien“, fordert der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. h.c. imes new roman" >Paul Spiegelimes new roman" >. Er schließt sich damit dem Appell von Papst Benedikt XVI. an, der im Vorfeld des Fußballländerspiels Deutschland-Italien zu einem Ende von Fremdenhass und Beleidigungen in Fußballstadien aufgerufen hat. Auch in Deutschland hat es in den vergangenen Wochen und Monaten mehrfach Szenen von Menschenfeindlichkeit gegeben.

Gleichzeitig fordert
imes new roman" >Paul Spiegelimes new roman" > die Fußballfans und die aktiven Sportler im Vorfeld der in 100 Tagen in Deutschland stattfindenden Fußballweltmeisterschaft auf, sich gegenseitig mit Toleranz und Respekt zu begegnen. „Mit Bestürzung und Sorge nehmen wir zu Kenntnis, dass es häufig in italienischen, aber auch in deutschen Stadien, wiederholt zu fremdenfeindlichen Beschimpfungen und antisemitischen Parolen gekommen ist“, so Spiegel weiter.

„Intoleranz, Rassismus und Menschenfeindlichkeit haben keinen Platz im sportlichen Wettbewerb. Dies gilt für die aktiven Sportler untereinander und die passiven Zuschauer“, meint Spiegel zuversichtlich.

imes new roman" >Berlin, den 2. März 2006