"Wir begrüßen, dass die Diskussionen um Personen und Positionen im ""Stiftungsrat Flucht, Vertreibung, Versöhnung"" ein Ende haben. Die Substanz der Stiftung bleibt unangetastet. Die Stiftung kann endlich ihre Arbeit aufnehmen. Wir gehen davon aus, dass unsere Religionsgemeinschaften der Lösung zustimmen."
Für die Deutsche Bischofskonferenz
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
Für den Zentralrat der Juden in Deutschland
Vizepräsident Salomon Korn
Für die Evangelische Kirche in Deutschland
Kulturbeauftragte des Rates der EKD Petra Bahr
11. Februar, Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin