10.01.2009

Unsere Solidarität mit Israel:

Gegen den Raketenterror der Hamas – Für eine Perspektive für die palästinensische Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen (10.01.2009)

  • Der Raketenterror der Hamas muss ein Ende haben. 170 Raketen und Granaten in 7 Tagen und mehr als 10.000 in acht Jahren. Ziel der heimtückischen Angriffe ist die israelische Zivilbevölkerung, Männer, Frauen, Alte und Kinder.
  • Die Staaten der Welt und auch die UNO haben hierzu jahrelang geschwiegen und tatenlos zugesehen. Die Verteidigung der eigenen Bürger ist keine Aggression und auch keine Menschenrechtsverletzung. Israel hat das Recht und die Pflicht seine Bürger zu schützen. Anhaltende Passivität ermuntert nur zu weiteren feigen Mordanschlägen.
  • Hamas ist eine Terrororganisation, die den Waffenstillstand einseitig beendet hat und zur Gewalt zurückgekehrt ist. Sie überzieht den Nahen Osten und die ganze Welt seit Jahren mit hinterhältigen Mordanschlägen gegen Zivilisten und destabilisiert die Region. Sie verkriecht sich hinter der palästinensischen Bevölkerung und missbraucht Zivilisten als Schutzschilde. Die Hamas trägt die alleinige Verantwortung für die zivilen Opfer auf beiden Seiten.
  • Das Mullahregime im Iran finanziert und lenkt die Hamas. Ihm geht es nicht um Freiheit und Frieden für das palästinensische Volk. Teheran schürt den islamistischen Staatsterrorismus und missbraucht das palästinensische Volk für seine Zwecke.
  • Jedes Menschenleben zählt. Jedes Opfer – gleichgültig auf welcher Seite - ist eines zu viel. Es gibt keinen sauberen und ehrenhaften Krieg, der die Zivilbevölkerung schützt, wenn man gegen Terroristen kämpft. Voraussetzungen für Frieden im Nahen Osten sind die Anerkennung des Staates Israel und die Zwei-Staaten-Lösung sowie Sicherheit, Vertrauen und Freiheit von der Diktatur des islamistischen Terrors der Hamas. Europa ist gefordert!

Charlotte Knobloch, Präsidentin

Professor Dr. Salomon Korn, Vizepräsident

Dr. Dieter Graumann, Vizepräsident

10.01.2009