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auf der Internetseite des Zentralrats der Juden in Deutschland

25.10.2014 / 1 Heshvan 5775
  • Presseerklärungen / 23.10.2014

    Mitzvah Day am 16. November 2014 im Zeichen des Schabbat-Jahres

    Nicht wenige träumen davon, einmal ein Sabbatical einzulegen, eine Auszeit zu nehmen. Die Idee ist uralt - die Thora schreibt eine solche Auszeit alle sieben Jahre vor: Landwirtschaftlich genutztes Land soll brach liegen, und jedem soll es erlaubt sein, dessen Früchte zu essen. Ein Schabbat – eine Ruhephase - für die Erde und eine Aufforderung, für die Ernährung aller zu sorgen.

    In diesem Jahr fällt der Mitzvah Day - der jüdische Aktionstag für soziales Handeln – in ein Schabbat-Jahr. In Anlehnung an die Pflichten des Schabbatjahres rufen wir zum diesjährigen Mitzvah Day verstärkt auf, Lebensmittel für die lokalen Tafeln zu spenden und sich in Umweltprojekten zu engagieren.

  • Presseerklärungen / 06.10.2014

    Orthodoxe Rabbinerordination in Würzburg

    Werden in Würzburg ordiniert: Shlomo Aminov (l.) und Jakov Feliks Pertsovsky.

    Das Rabbinerseminar zu Berlin und der Zentralrat der Juden in Deutschland freuen sich sehr, in Würzburg die Ordination orthodoxer Rabbiner auszurichten. Die feierliche Zeremonie findet am Montag, 3. November 2014, in den Räumen des Jüdischen Gemeindezentrums "Shalom Europa" in Würzburg statt.
    Shlomo Aminov und Jakov Pertsovsky, die in Würzburg ordiniert werden, sind Absolventen des Rabbinerseminars. Herr Aminov wird künftig als Gemeinderabbiner in Bonn tätig sein. Herr Pertsovsky wird in der Jüdischen Gemeinde Chemnitz eingesetzt.

  • Aktuell / 24.09.2014

    Jüdisch und selbstbewusst!

    Grußwort des Zentralratspräsidenten Dr. Dieter Graumann zu Rosch Haschana 5775

    Ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 5775!

    Schana Tova, Happy New Year, 
СЧАСТЛИВОГО НОВОГО ГОДА,
    שנה טובה

  • Aktuell / 14.09.2014

    8.000 Menschen setzen ein Zeichen: Steh auf! Nie wieder Judenhass!

    Großkundgebung des Zentralrats der Juden mit Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck am Brandenburger Tor

    Ein klares Bekenntnis gegen jede Art von Antisemitismus: Kundgebung des Zentralrats am Sonntag in Berlin.

    Aus allen Ecken der Republik hatten sie sich auf den Weg nach Berlin gemacht: Rund 8.000 Menschen setzten am Sonntag bei der Großkundgebung des Zentralrats der Juden in Deutschland am Brandenburger Tor ein deutliches Zeichen: Wir akzeptieren nicht den Antisemitismus, der sich in Deutschland wieder breit zu machen droht! Wir halten dagegen! Wir zeigen unsere Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland!
    „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ lautete das Motto der Versammlung. Die Spitzenvertreter des Staates, aus Politik und Gesellschaft waren dem Aufruf des Zentralrats der Juden gefolgt. Bundespräsident Joachim Gauck wohnte als Ehrengast der Kundgebung bei.

  • 14.08.2013

    Neues Portal Zentrakol ist online

    Zentrakol ist das Online-Portal des Zentralrats der Juden in Deutschland. Es richtet sich an alle Jüdischen Gemeinden und Organisationen in Deutschland. Mitarbeiter besagter Einrichtungen finden hier einen Veranstaltungskalender; eine Kulturdatenbank mit Künstlern aller Sparten, Referenten, Ausstellungen sowie Gemeindegruppen; außerdem eine Pinnwand für aktuelle Informationen aus dem...

  • 07.03.2013

    Jews Go Green - Ökologie und Judentum

    "Jews Go Green" ist ein Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland zum Thema Judentum und Nachhaltigkeit. Ziel des Projektes ist es, den Zusammenhang zwischen Ökologie und Judentum deutlich zu machen. Wir möchten Informationen zu jüdischen Quellen und praktische Tipps zu umweltbewusstem Leben vermitteln. Das Projekt richtet sich vor allem an die junge Generation der in Deutschland lebenden Juden und hat sich zum Ziel gesetzt, durch Stärkung eines ökologischen Bewusstseins auch in den jüdischen Gemeinden einen Bewusstseinswandel herbeizuführen und, wo schon vorhanden, zu stärken. Informationen zum Thema Judentum und Umweltschutz werden mit praktischen Aktionen vor Ort gekoppelt und zusammen mit den Gemeinden vor Ort umgesetzt. Damit setzen wir uns ein für Tikkun Olam - Für eine bessere Welt für uns alle!